Reportage
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- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Reportage
Einmal im Monat führt uns Stefan Erbe mit seinem Sound of Sky Programm in die variantenreiche Welt der elektronischen Musik in Verbindung mit dem immer Sternenklaren Himmel des Planetarium Bochum. Diesen Samstag in einer Spätvorstellung mit einem Gastmusiker, der es in sich hat: Harald Grosskopf. In 90 Minuten plus 20 Minuten Zugabe entführten uns die beiden Künstler in die von Haralds Werken dominierte Welt sphärischer und chilliger Elektronik, wobei auch der für Harald typische Rhythmusanteil nicht zu kurz kam. Dabei harmonierten Stefan und Harald so gut, dass sich das Konzert wie hundert Mal geprobt anhörte, was jedoch nicht einmal der Fall war.
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- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Reportage
Eine sehr coole Location, hochmotivierte Musiker und ein begeistertes Publikum; das Swimmingpool Festival 2012 hatte alle Zutaten, die ein großartiges Event ausmachen und konnte musikalisch sowie atmosphärisch voll überzeugen. Geladen und organisiert von Thorsten 'Q' Quaeschning und seinen Jungs von Picture Palace music, gaben sich gleich 5 Gastkünstler die Ehre, um den Auftritt der Postrock-Gruppe einen geeigneten Rahmen und die Würze eines Festivals zu bieten.

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- Kategorie: Reportage

Da nun das neueste ['ramp]-Album "Return" eines meiner Alben des Jahres ist, war der Besuch von Stephens Konzert im Bochumer Planetarium ein Muss für mich. Und welcher Ort könnte besser für den dunklen Electronic Ambient von ['ramp] sein?
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- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Reportage
Dieses Privatfestival ist mittlerweile zu einer richtigen Kultur-Institution herangewachsen: die EM-Party in Winnies Garten. Mitorganisiert vom Team des Electronic Circus gab es dieses Mal an einem sehr langen Samstag 6 Live-Acts zu bestaunen und genießen: René Splinter, Tax-5, Glenn Main, Uwe Reckzeh, Vraigaist und Pyramid Peak.

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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Reportage
Bitte verzeihen Sie, dass der Autor dieses Berichtes auch als Künstler und (Mit)Organisator das o.g. Event begleitet hat, denn üblicherweise sind die Erfahrungsmitteilenden nicht Bestandteil der eigenen Rezension. Nun, dies soll aber auch eigentlich keine kritische Beleuchtung des Events sein, sondern vielmehr möchte ich auf den Spirit und die Intentionen des Raumzeit-Festivals eingehen. Gerne können Sie aber als Besucher Ihre Eindrücke als Kommentar dem Artikel anstellen und nachfolgende Ansichten widerlegen oder bestätigen.
Das Raumzeitfestival resultiert aus einer Veranstaltungsserie die ich in den vergangenen Jahren an der Hagener Sternwarte veranstaltet hatte und in der eher "strömungsunförmige Musik" ein Heim fand und jeglicher kommerzieller Hintergrund dabei ausgeblendet wurde. Auch in diesen Zeiten lud ich Gäste ein, mit denen ich gemeinsam ein offenes, zumeist improvisiertes Konzept verfolgte. Ebenfalls wurde das Prinzip des typischen "Hintereinander Spielen" aufgebrochen und die Künstler performten abwechselnd und in verschiedenen Konstellationen.
