Rezensionen

coversing150Axel Stupplich gehört zu der Gattung der sehr umtriebigen Musiker in der NRW-EM-Musikerszene und bietet gleich in drei verschiedenen Projekten seine Künste an. Doch anders als bei Pyramaxx und Pyramid Peak klingen seine Solo-Werke, die er unter dem Alias Axxess erzeugt, deutlich defensiver. Was auf seinem Album- Vorgänger „ZEN“ begonnen hat, erklimmt nun die nächste Stufe der komponierten Perfektion, denn die Tracks auf „Singularity“  öffnen das Tor zu (s)einem Subgenre, welches vorher so noch nicht im heimischen Umfeld der bekannten EM-Erzeuger zu hören war. Die Musik vermengt sehr melodiöse Dreamdance-Chill-Muster mit traditionellen Elementen sequenzierter Pattern-Strukturen und schafft es, endlose und loopbasierte Glanzstücke zu erzeugen, die über das gesamte Album eine sehr faszinierende Stimmung erzeugen. Die klug verstrickten Beats, die emotionale Tiefe der Hooklines und der fluffige Sound machen das Album schon jetzt zu einem der EM-Highlights des Jahres 2022 und verbleibt bis auf weiteres in der Rotationschleife des Rezensenten. Anspieltipp: Track 2 Time Lapse.

www.axess-music.de

Stefan Erbe                   

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