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am 28.05.2011 fand zur Überraschung vieler Gäste die letzte SPACEWORKS-Veranstaltung auf der Sternwarte Hagen statt, wo Stefan Erbe seit 16 Jahren regelmäßig Live-Konzerte gab. Für das Finale hatte er sich erstmals Bjørn Jeppesen aus Kopenhagen aka NATTEFROST eingeladen, der mit zwei Freunden am frühen Morgen aus Dänemark gestartet war.

Die beiden Musiker spielten dann im Wechsel jeweils zwei halbstündige Sets. Nattefrost brachte einen Querschnitt seiner letzten 4 CDs mit Schwerpunkt auf die letzten Alben, aber auch einen neuen Track von der an diesem Tag veröffentlichten neuen CD „Tracks from the Archives Vol. II.  Bei Bjørns Musik kann niemand ruhig sitzen bleiben, denn seine Rhythmen gehen sofort ins Blut und in die Beine. Und zum sitzen kommt der Musiker selbst auch nicht. Es macht immer wieder großen Spaß ihn live zu erleben. Ein satter Bass, tolle Melodien, wunderbare und oft knackige Flächensounds untermalt mit schönen Videos, die mit dem Weltraum zu tun hatten. Und Anleihen in seiner Musik an eine weltbekannte deutsche Gruppe waren gerade bei seinen Vocoder-Einlagen natürlich nicht zu überhören. Das macht große Lust auf sein Gartenparty Konzert am 2.7. in Hamm und hat das Publikum absolut begeistern können.



Stefan Erbe brachte sein persönliches Best of und einen Querschnitt seines musikalischen Schaffens für das letzte SPACEWORKS-Konzert auf der Sternwarte. Die Stücke ineinander übergehend, sehr melodisch, sehr emotional und atmosphärisch, einfach schön und stimmungsvoll. Und, na klar, die Videos zur Untermalung seiner Musik sind immer allererste Qualität (und machen auch viel Arbeit bei der Vorbereitung und Zusammenstellung, wie er anschließend bemerkte). Dabei verwendete Stefan jeweils die originalen Filme, so auch bei „Light Of Sirius“, seinem klasse Album von 1994 (!).  Darüber habe ich mich, dass darf ich an dieser Stelle gerne einmal sagen, sehr gefreut, denn „Light of Sirius“ war schon zu der damaligen Zeit ein absolutes Lieblingsalbum von dem damals noch eher unbekannten Musiker Stefan Erbe.
Nach zwei Zugaben war gegen 23.15 Uhr dann das Kapitel „Spaceworks auf der Sternwarte Hagen“ Geschichte. Ein wunderbares Finale, eine total stimmige, harmonische und perfekte Kombination zweier großartiger Musiker. Der lang anhaltende Applaus war mehr als gerechtfertigt.



Leider ließ das wechselhafte Wetter und der wolkenverhangene Himmel im Anschluss keinen Blick durch das Spiegelteleskop auf den Saturn zu.  So blieb nur eines: schnell die neue CD von Nattefrost erwerben.

Artikel / Fotos aus Elecronic Circus www.electronic-circus.net

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