Rezensionen

grauglanz spurensuche Ralf Grauglanz, Einwohner der Stadt Essen wirkt wahrhaftig nicht wie ein Newcomer. Aber man staunt, die Tracks seiner "Spurensuche" sind tatsächlich sein Erstling-Silberling. Inspiriert von den üblichen Verdächtigen, traut sich Grauglanz nun endlich an die Öffentlichkeit und präsentiert nach 3 Jahrzehnten des "einsamen Musizierens" eine Vereinigung diverser Kompositionen. Auch wenn es manchmal noch ein bisschen mehr "Hookline" vertragen hätte, der analoge Sound gefällt und zeigt, dass der Ideengeber einen eigenen Stil nicht nur gesucht, sondern auch gefunden hat. Manchmal schrauben sich die Sounds derart "eckig" ineinander, dass man beim zweiten Hören nochmal genauer die geografische Anordnung der tonalen Verschachtelung analysieren möchte. Dabei fehlt nicht wirklich viel, um vielleicht beim nächsten Longplayer nochmal eine Schüppe drauf zu legen, um damit die Newcomer-Ecke zu verlassen und die Spurensuche zukünftig der steigenden Anzahl der Fans zu überlassen. Bitte weitermachen!

Stefan Erbe

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