em:Blick
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Rezension
Det und Andreas alias Wellenfeld tummeln sich nun auch schon eine ganze Weile in der EM-Szene und veröffentlichen regelmäßig Alben, die uns nicht erst seit dem neuesten Lonplayer vor Augen führen, dass sie die wahren Herrscher der ultimativen Sequenzen sind. Keine andere Band verschachelt die Anordnung ihrer Tonfolgen so dramatisch und nachdrücklich. Dieser Charakterliche Schwerpunkt ist schon immer ein besonderes Erkennungsmerkmal gewesen und zieht auch bei den " neuen Elementen" wieder seine Kreise. Der etwas Retromässige Sound ergänzt mit eigenem Charme und hätte gerne auch noch ein paar melodische Elemente zu sich gesellt. Aber geschenkt, Sequenzer Go!
www.mellowjet.de
Stefan Erbe
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- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Rezension
Die Zusammenarbeit zwischen Pyramid Peak und Maxxess gab es bislang nur auf der Bühne zu bestaunen, wo Max Schiefele alias Maxxess der Elektronikband um Axel Supplich den besonderen Kick für das Live-Spiel gibt. Mit Pyramaxx schließen sich Max, Axel und Andreas nun zu einem offiziellen, eigenständigen Projekt zusammen und ihr Debut schlägt sich in dem Album Distance nieder. Und hier zeigt sich auch, dass sich die Richtigen gefunden haben, denn die dynamische, progressive Elektronik aus Leverkusen lebt hier in perfekter Symbiose mit den rockigen Elementen von Max und es ergibt sich eine Musik zum genießen und mitfühlen; instrumentaler Elektronik-Rock erster Güte.
Info und Bezugsquellen: Offizielle Website von Pyramaxx
Stefan Schulz
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- Geschrieben von: Stefan Schulz
- Kategorie: Rezension
In ihrer eigenen Art, musikalische Kompositionen eher als Gemälde aus Klängen zu verstehen, hat Deborah Martin mit Eye of the Wizard ein weiteres ätherisches Themenalbum hervorgezaubert. Tatsächlich geht es diesmal auch inhaltich um Magie, und bereits von der ersten Minute an versetzt ihre Musik den Hörer in eine fantastische Welt. Obwohl insgesamt sehr modern, entrückt man klanglich in eine Zeit voller galantem Abenteurer und Zauberwesen. Viele tragende und pointierte Flächen, sanfte Rhythmen und hauchfeine, teilweise nur angedeutete Melodiebögen vermitteln eine akustische Leichtigkeit und lässt viel Raum für Bilder in der eigenen Gedankenwelt.
Eye of the Wizard bietet ein vergnügliches Hörerlebnis mit überwiegend ambienten, synthetischen Strukturen, verfeinert mit akkustischem Gitarrenspiel und auf kleineren Strecken mit Rhythmen durchzogen.
Bezug: Spotted Peccary
Stefan Schulz
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Rezension
Und auch dieses Mal freut sich die Redaktion über den Posteingang der neuen Moonbooter-CD, denn noch nie hat ein Album des Eifelers mit einer mässigen oder gar schlechten Bewertung die virtuelle Welt des Redaktionsrechners verlassen. Im Gegenteil, die bisherigen Veröffentlichungen und auch die aktuelle Produktion entsprechen erneut dem hohen Standard, den sich Mastermind Bernd Scholl immer wieder setzt.
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- Geschrieben von: Stefan Erbe
- Kategorie: Rezension
Wenn einer der Pioniere wie Jarre, nach etlichen Jahren ein neues Album veröffentlicht, muss natürlich auch empulsiv einen ausführlichen Blick darauf werfen!
Jarre, hat aus Sicht einer Mainstreamstrategie nicht viel falsch gemacht, soviel vorweg, aber bei genauerer Betrachtung und mehrfachen Konsumierung beschleicht einen das Gefühl, dass man nicht nur viel Zeit in die Produktion gesteckt hat, sondern von Anfang an das Ziel hatte, dass dieses Album ein kommerzieller Erfolg werden muss!
Neben dem unglaublichen Name-Dropping, der strategischen Kontrastierung von vokalen und instrumentalen Nummer, fällt weiterhin auf, dass jeder Song einem gewissen Schema zu unterliegen hatte. Aber eins nach dem Anderen!