em:Blick
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- Geschrieben von: Alfred Arnold
- Kategorie: Rezension

Nach der dritten Episode um GENE und ihre Abenteuer im Weltall hat Stefan Erbe sich wieder irdischen Themen zugewandt: Auf "The Enemy Inside" ist ganz im Gegenteil das innerste Ich das Ziel, das eigene Bewusstsein, und die Mischung aus Unsicherheit und Zerrissenheit, die viele von uns in den aktuellen Zeiten in sich fühlen.
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- Geschrieben von: Astral Jim
- Kategorie: Rezension

An der spannenden Grenze zwischen 1998 und 2025 verortet, greift Flow (Remastered) auf den expansiven Spiritualismus klassischer Ambient-Musik, die strukturelle Dichte progressiver Instrumental-Rockmusik und atemberaubender cineastischer Elektronik zurück. Das Album schafft so eine Klangwelt, die unverkennbar Jon Jenkins ist – ein Bekenntnis zu tiefgründigen, multidimensionalen Aufnahmen. Mit Hilfe der Ambient-E-Gitarrenklänge von Jeff Pearce, David Helpling und Howard Givens nutzt Jenkins meisterhaft die Metapher des Wassers, von der Quelle bis zum Meer und vom Anfang bis zum Ende, um über das Wesen der Existenz nachzudenken. Flow wurde von Spotted Peccary Music atemberaubend remastered und präsentiert sich nun erneut als ein Album, das sich gekonnt jeder einfachen Kategorisierung entzieht.
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- Geschrieben von: Andreas Pawlowski
- Kategorie: Rezension

Mike Hans Steffl scheint ein Freund von themenbasierten Alben zu sein. Diesmal geht es um den Pfad des Lebens. Im Begleittext zum Album heißt es unter anderem: “Fragments Of A Journey ... betrachtet ihn [den Lebensweg] aus einer fiktiven Zukunftsperspektive, um ein universelles Bild zu erschaffen. Die Musik greift bewusst Momente auf, die jeder Mensch kennt, unabhängig von Zeit und Herkunft, und die unsere Entwicklung geprägt haben. ... Musik ist zeitlos, und die verschiedenen Emotionen in den unterschiedlichen Songs sollen das Herz direkt berühren.“
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- Geschrieben von: Andreas Pawlowski
- Kategorie: Rezension

Nach „Perspectivia“, „Structures“ und „Go Green“ ist „Painted Waves“ das vierte Album, das Erik Matheisen unter dem Namen Spectral Tune veröffentlicht, seit 2022 ein Album pro Jahr. Erik ist beileibe kein Neuling und vielen Freunden der Elektronischen Musik unter anderem als Teil von Coral Cave bekannt.
Nun also „Painted Waves“. Farben sind ein augenfälliges Element der Cover seiner Spectral Tune-CDs. Die Gestaltung ist stilistisch ähnlich, die Farben meist kräftig und spiegeln den Albumtitel wider. Allerdings führt kein einziges Stück des neuen Albums eine Farbe im Titel. Ich fühle mich beim Hören auch eher von den musikalischen Wellen getragen.
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- Geschrieben von: Astral Jim
- Kategorie: Rezension

Der Sound dieser Aufnahme ist eine Begegnung zwischen klassischen, akustischen Instrumenten und elektronischen Klängen, die einer andauernden Erkundung der Unterschiede zwischen der natürlichen Welt und der synthetischen Alchemie der dunklen Ambient-Musik gleicht. Während sich diese zehn Stücke durch Instrumente und Texturen winden und schlängeln, ist alles eine Feier der natürlichen Welt und all der schönen Dinge, die sie hervorbringt. Das Grafikdesign zum Thema Zeitmaschine stammt von Daniel Pipitone. Der von Deborah Martin vorgeschlagene Titel hat eine tiefgründige Bedeutung: Rendern bedeutet darstellen, auseinandernehmen, verwandeln, nachgeben. Rendering Time ist das 23. Projekt in Deborahs Diskografie.